viereck_navy.jpg (1996 Byte)

Kontaktwiderstandsmessungen

Wissen Sie genug über Ihre Kontakte?

Mit unseren Kontaktwiderstandsmessgeräten vom Typ KOWI 3000 lassen sich eine Vielzahl von Messungen durchführen. Klassische Kontaktwiderstandsmessungen nach EN IEC 60512 (vormals DIN 41640) sind nur ein Beispiel, aber auch Flächenwiderstände lassen sich bestimmen, ebenso wie mit speziellen Messprogrammen durch Reiben der Sonde auf der Oberfläche und einem Vergleich der Messwerte vorher und nachher eine Aussage über stromflusshemmende Schichten auf der Oberfläche Ihrer Kontakte getroffen werden kann.

Wir entwickeln Ihnen gerne in Absprache ein Konzept zur Lösung Ihres Problems. Dieses kann sowohl  klassische Kontaktwiderstandsmessungen, als auch spezielle Vorgänge wie z.B. zwischenzeitliches Tempern, Auslagern von Proben in Schadgasatmosphäre oder Lagern bei Raumtemperatur enthalten. Vergleichsmessungen zwischen Gut- und Schlechtmustern gehören ebenso zu unseren Fähigkeiten wie eine Analyse der gemessenen Werte.

Durch den Kontaktwiderstand kann eine ganze Anzahl von Aussagen getroffen werden:

  • Fehler im Verlauf der Produktion lassen sich eingrenzen
  • Störschichten machen sich bemerkbar
  • Nachweis von Beeinträchtigungen durch z.B. korrosive Umgebung
  • Beurteilung der Löt- und Schweißfähigkeit von metallischen Oberflächen
  • Test von galvanischen oder gesputterten Schichten
  • Beratung und Unterstützung bei der Materialentwicklung


Die Kontaktwiderstandsmessung ist ein preiswertes Analyseverfahren, das beim Auftreten von Auffälligkeiten Anlass geben kann, teurere und aufwendigere Verfahren wie z.B. REM/AES anzuwenden, um mehr über die Ursache eines abweichenden Kontaktwiderstands zu erfahren.