Das Verfahren, ursprünglich entwickelt zur Erkennung von Materialfehlern im Rahmen des TESLA-Projektes (Elektronen Linearbeschleuniger), lässt sich nun industrietauglich einsetzen.
Für die Entwicklung und Anwendung moderner Werkstoffe werden in vielen Bereichen immer höher auflösende Prüfmethoden benötigt, bei denen noch kleinste Fehler präzise erfasst werden müssen.
Mit unserem System ist es möglich, schon vor sowie während einer kostspieligen Weiterverarbeitung Materialfehler, wie z.B. Risse, Poren, Inhomogenitäten usw. an den unterschiedlichsten Materialien wie z.B. Metallen div. Keramiken, Verbundwerkstoffen, beschichteten Gläsern usw. erkennen zu können.
Das von wsk konzipierte Prüfsystem ist aufgebaut auf einem schnellen XY- Koordinatentisch, der Firma iselautomation, der das PrüfteiI unterhalb des SQUIDs verfährt. Es besteht weiterhin aus einem rauscharmen Fiberglaskryostaten, in dem sich das SQUID befindet, einem Generator zur Erzeugung des Wirbelstroms und einem lock-in Verstärker zur Weiterverarbeitung der vom SQUID gemessenen Feldinformation.