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Geschichtliches



Als wsk Labortechnik wird die Firma 1983 in Rodenbach bei Hanau gegründet, ursprünglich mit Sonderpro-jekten für den Bereich Analysen- und Messtechnik im Rhein-Main Gebiet betraut, später europaweit. Der Kundenbereich umfasst besonders elektromechanische Firmen der Industrie, Kfz-Zulieferer/Hersteller und verfahrenstechnische Betriebe, sowie viele Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland – aber auch der Bereich der Handwerksbetriebe sowie Industriebetriebe des Hanauer Raumes zählen dazu.

1985 erfolgt die Übernahme der Thermoanalyse-Geräte mit Kundenservice von W.C. Heraeus in Hanau sowie des Applikationslabors, zwei Jahre später bringt wsk eine erste eigene Version der TA-Software heraus.

Seit 1991 gibt es das System KOWI 2000 als Weiterentwicklung der KWA 07, eines Gerätes zur Messung des Kontaktübergangswiderstands von Heraeus, das von wsk zuvor mehrfach in Lizenz gefertigt wurde.

Im Jahr 1993 wird die bisher nur intern tätige EDV-Abteilung als Dienstleister zur Betreuung von Rechnern und Novell-Servern bei einem Großkunden in Hanau ausgebaut. Im gleichen Jahr wird mit dem Thermoanaly-se- Leistungsmodul das alte Steuergerät TA 500S ersetzt, womit die Entwicklung eigener TA-Geräte als Ersatz für die Produktlinie „TA 500" der Firma Heraeus beginnt, die später mit einer windowsfähigen Thermo-analyse-Software fortgesetzt wird.

1996 erfolgt die Umbenennung in wsk Messtechnik GmbH und Umzug in einen neuen Firmensitz in Limes-hain. Im selben Jahr führt die Weiterentwicklung des Systems KOWI 2000 zu den drei Modellen 2004, 2014 und 2024 mit einer Vielzahl von Optionen.

Im Jahr 2000 machen das Wachstum der Firma und die Einstellung weiterer Mitarbeiter die Einrichtung einer neuen Hauptniederlassung notwendig. Der Standort im Siemens Technopark Hanau bringt den Mitarbeitern neuen Raum und Entfaltungsmöglichkeiten. Es erfolgt zudem eine Ergänzung des Namens in wsk Mess- und Datentechnik GmbH, womit dem gewachsenen Umfang der EDV sowohl als Dienstleistung als auch bei der Produktentwicklung eine angemessene Beachtung gezollt wird.

wsk bildet aus: Fachinformatiker, IT-System- sowie Bürokaufleute und beteiligt sich erfolgreich an For-schungsprojekten. Dadurch bildet sich einer der heutigen Arbeitsschwerpunkte heraus: die Entwicklung der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung mittels höchstauflösenden Magnetfeldsensoren (SQUID), für den mit dem derzeitigen Standort, Hanau Stadtmitte, eine bestens geeignete Betriebsstätte gefunden wurde.